Hundetraining

Wie schon unter "Über uns" erwähnt, arbeiten wir im Training immer mit Hunde-freundlichen und fairen Methoden, ohne jegliche Schmerzanwendung, Unterdrückung oder Gewalt. Aber genauso wenig arbeiten wir antiautoritär oder ohne Grenzen, das hat in der Hundeerziehung nichts zu suchen. Wir üben mittels Körpersprache, Belohnung, Spielzeug, leiser Stimme und trainieren den Hundehalter mit seinem Hund freundschaftlich aber auch souverän und  konsequent umzugehen. Hundetraining fängt beim Menschen an, lerne die Körpersprache deines Hundes zu verstehen und schaffe so eine Vertrauensbasis, auf der dein Hund das erwünschte Verhalten freiwillig und ohne jegliche Angst zeigen kann. Denn das letzte was wir wollen ist ein Hund, der aus Furcht vor uns "funktioniert", aber sein Leben lang unglücklich ist.

Dein Weg zu uns

(c) Hundeschule Social-Dog
(c) Hundeschule Social-Dog

Besuche uns!

Es ist jederzeit möglich uns beim Training zuzusehen und sich so ein Bild von unserer Philosophie und Arbeitsweise zu machen. Uns ist es wichtig, dass du dich bei uns wohl fühlst und dass du uns vorab kennenlernen kannst. Ruf uns doch einfach an oder schreib uns! Oft lässt sich das auch gleich mit einem Erstgespräch verbinden.

Erstgespräch

Um mit dem Training beginnen zu können, sollten wir ein Erstgespräch vereinbaren, an dem gerne alle Familienmitglieder teilnehmen können, denn oft scheitert das Training an den unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Familie. In diesem Erstgespräch (das du per Mail oder Telefon gerne mit uns vereinbaren kannst) lernen wir uns kennen und wir können einschätzen, welches Training für dich und deinen Hund am besten wäre. Wir können schon einige theoretische Grundlagen besprechen und Fragen klären.

 

Für das Erstgespräch erheben wir eine kleine Gebühr von 15€, die bei Kursbuchung aber wieder verrechnet wird.

(c) Hundeschule Social-Dog
(c) Hundeschule Social-Dog

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir nach unserer Überzeugung arbeiten und deshalb Gewalt und Druck gegenüber dem Hund im Training ablehnen. Wer möchte, dass sein Hund unter allen Umständen "funktioniert", einen Kadavergehorsam von seinem Hund fordert oder nicht davor zurückschreckt mit Schreckreizen wie Wurfketten o.ä. zu arbeiten hat bei uns nichts verloren!!! Wer aber gerne lernen möchte, wie es auch anders geht, sich auf seinen Hund einlassen möchte und bereit ist auch an sich zu arbeiten der ist herzlich willkommen!