Über Wertschätzung, Bedürfnisse und die Kunst den gemeinsamen Nenner zu finden

Hunde sind soziale Lebewesen. Sie sind sehr feinfühlige, freundliche Wesen, die uns treu sind und die Fähigkeit besitzen, sich unwahrscheinlich gut anzupassen. Aber sie sind eben auch nicht dazu geboren um uns zu gefallen und sämtliche Dinge auszuführen, die wir von ihnen verlangen oder die Dinge zu unterlassen, die uns nicht in den Kram passen. Und davon gibt es bei dem ein oder anderen Exemplar reichlich, weil wir bei all den vielen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Hund eben auch sehr unterschiedlich sind. So sind die Bedürfnisse eines Hundes in vielen Bereichen ganz andere, als die unseren.

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Frustration im Hundetraining


Frustration entsteht immer dann, wenn ein Verhalten nicht zum gewünschten Ziel führt, wenn Bedürfnisse nicht befriedigt werden können oder eine erwartete Belohnung ausbleibt. Auch wenn Belohnungen seltener oder geringer als erwartet ausfallen entsteht Frust. Kein Wunder, dass wir uns im Training mit dem Hund mit Frustration beschäftigen müssen, nicht nur seitens des Hundes. Auch wir erleben oft Frust, wenn wir mit unserem Hund üben und unsere Erwartungen nicht erfüllt werden. In diesem Blog-Artikel möchte ich mich deshalb mit diesem Thema näher befassen und euch das Thema etwas näher bringen.

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Bedürfnisbefriedigend belohnen

Dass Training, das auf der Basis von Motivation und Belohnung basiert nicht nur effektiver, nachhaltiger und besser funktioniert als Strafe und Gewalt, sondern auch die Bindung zwischen Hund und Mensch stärkt ist längst bekannt. Die Streitfrage um Futterbelohnung in der Hundeerziehung besteht aber leider schon lange. Wir sprechen uns ausdrücklich dafür aus, dazu habe ich bereits schon einen Blog-Artikel geschrieben. Leider wird Belohnung aber von vielen fälschlicherweise NUR mit Futter assoziiert, dabei gibt es so viele weitere Möglichkeiten den Hund zu motivieren.

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Training mit meinem Hund - Training an mir selbst

"Die Arbeit über positive Verstärkung ist mehr eine Arbeit an sich selber als am Tier!"

(Viviane Theby)

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Erwartungen...

Immer wieder scheitert gutes Training an zu hohen Erwartungen an den Hund. Kommunikation zwischen Hund und Halter ist nur dann möglich, wenn sich der Hundehalter auf den Hund einlässt, ihn anfängt zu verstehen und auch Verständnis hat - für natürliches Verhalten, für seine Bedürfnisse und vor allem auch für seine Erfahrungen.

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Regeln für den Spaziergang

Der Spaziergang mit dem eigenen Hund sollte entspannend sein für beide Seiten, aber auch für unsere Mitmenschen und unsere Umwelt. Wir als Hundehalter haben die Pflicht unsere Hunde so zu erziehen und uns so zu verhalten, dass andere Spaziergänger nicht belästigt werden, dass unsere Umwelt nicht verschmutzt wird und andere Tiere nicht gestört werden.

Damit wir alle unseren Spaziergang genießen können, sollte jeder von uns einige Regeln beachten und wir bitten euch, dies zu respektieren und diese Regeln einzuhalten - zum Wohle aller!

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Kreativ belohnen


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Problemverhalten - Lösungswege finden

Problemverhalten kann sich bei Hunden durch verschiedenste Ursachen entwickeln. Oft muss man aber zu aller erst unterscheiden zwischen Verhalten, das sich für uns als Problem darstellt, für den Hund aber völlig normal ist und Verhalten, das unnormal ist und so zum Problem für Hund und Mensch wird.


Das Jagdverhalten zum Beispiel stellt für uns eine große Herausforderung dar, für Hunde ist es völlig normal und ursprünglich war es auch überlebensnotwendig. Dieses Verhalten ist genetisch fixiert und somit fest verankert.

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